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PressespiegelHier finden Sie eine Auswahl an veröffentlichten Presseartikeln sowie Fernseh- und Hörfunkbeiträgen, die über die Partei der Vernunft erschienen sind. Pressespiegel
Interviews
"Die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols ist unsere wichtigste Forderung"
Oliver Janich über das Geldsystem, seine Partei der Vernunft und Verschwörungstheorien.

Oliver Janich ist freier Journalist und schrieb u.a. für die Financial Times, die Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Vor kurzem setzte Focus Money die Zusammenarbeit mit Janich aus. Janich ist auch Vorsitzender der Partei der Vernunft (1) (PDV). Eren Güvercin sprach mit ihm über sein neues Buch mit dem provokativen Titel "Das Kapitalismus-Komplott" und das Parteiprogramm der PDV, die "sozialer als SPD und die Linke, grüner als die Grünen und christlicher als CDU/CSU" sein soll.
In Ihrem Buch "Das Kapitalismus-Komplott" bezeichnen Sie das Papiergeldsystem als die wahre Ursache der Finanzkrise. Was ist das Papiergeldsystem, und inwiefern ist dieses System die Ursache für die Finanzkrise?
Oliver Janich:
„Der 11. September war die Wende zum Besseren“
Smart Investor sprach mit Oliver Janich, freier Journalist, Buchautor und Gründer der „Partei der Vernunft“, über den 11. September, Propaganda und die Selbstzensur der Medien.
Smart Investor: Herr Janich, Anfang Januar erschien im Focus Money (02/2010) ein Artikel von Ihnen mit dem Titel „Wir glauben euch nicht“ – in diesem zweifeln Sie die offizielle Version des 11. September an. Sind Sie ein Verschwörungstheoretiker?
Janich: Nein, ganz im Gegenteil! Ich widerlege Verschwörungstheorien. Nach Karl Popper lassen sich Theorien ohnehin nicht verifizieren, sondern nur falsifizieren. Die offizielle Version lässt sich widerlegen, also ist diese Theorie falsch.
Smart Investor: Auf wen bezieht sich das „euch“ im Titel?
Janich: Na ja, auf die Verbreiter der offiziellen Version, also auf die Verfasser des 9/11 Commission Reports und natürlich auch auf die Bush-Administration.
Smart Investor: Wie fielen denn die Reaktionen auf Ihren Artikel aus?
Janich: Unglaubliche Begeisterung! Es gab über 100 Leserbriefe auf den Artikel, und davon war nur ein einziger negativ. Normalerweise kommen pro Artikel ein oder zwei. Und auch auf der Partei-Website verzeichneten wir über 28.000 Zugriffe allein auf die Ankündigung des Artikels hin. Und auch hier fast nur positives Feedback. Bei den wenigen negativen Kommentaren handelte es sich in der Regel um persönliche Angriffe.
EF Interview

Hier ist das Interview mit “eigentümlich frei” im Wortlaut:
ef: Sie haben eine neue Partei, die Partei der Vernunft, gegründet. Gab es einen konkreten Anlass, der Sie aktiv werden ließ?
Janich: Zu Jahresbeginn schrieb ich aus Zorn über die geplante CO2-Steuer eine Kolumne. Ich skizzierte folgendes Parteiprogramm: Erstens: Schluss mit dem Global-Warming-Blödsinn! Es ist wissenschaftlich klar widerlegt, dass der Mensch signifikanten Einfluss auf das Klima hat. Zweitens: eine Flat Tax von 25 Prozent, drittens die Abschaffung des Kündigungsschutzes. Dann forderte ich die Leser auf, mir zu schreiben, wenn Sie so eine Partei wählen würden. Ich gab das Versprechen ab, sie zu gründen, wenn ich genug Antworten bekäme. Und die kamen. Wir hatten die beste Leser-Resonanz in der Geschichte von „Focus“. Das ist besonders bemerkenswert, weil ich zum einen eine unglaubwürdige Forderung – CO2 – und zum anderen eine sehr unpopuläre, Kündigungsschutz, anbot. Ich löse daher das Versprechen ein und bringe die Partei auf den Weg.





