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Häufig gestellte Fragen
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Rückblick und Pressespiegel der Konferenz „Europa muss schweizerischer werden!“




Pressespiegel

Lahrer Zeitung, 05. Nov. 2012 | Direkte Demokratie als Alternative

Badische Zeitung, 05. Nov. 2012 | „Europa braucht Freiheit in der Verschiedenheit“

Mittelbadische Presse, 05. Nov. 2012 | »Europa darf nicht brennen«

Badische Neueste Nachrichten, 05. Nov. 2012 | „Auch da ist nicht alles Gold, was glänzt“

Badische Neueste Nachrichten, 05. Nov. 2012 | Hintergrund der Partei der Vernunft



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Eckdaten zur Konferenz


Am 03.11.2012 veranstaltet die PDV eine Konferenz zum Thema „Europa muss schweizerischer werden!“. Hochkarätige Gäste halten Vorträge und diskutieren mit den Bürgern die zunehmende Machtkonzentration in der EU. Denn die Eurokrise wird genutzt, um immer mehr Macht in den Händen von immer weniger Menschen zu konzentrieren. Die PDV möchte ein Gegenmodell aufzeigen, in dem Entscheidungen möglichst vor Ort getroffen werden. Wo die Probleme entstehen, sollen sie auch gelöst werden. Das direktdemokratische, kantonale Prinzip der Schweiz könnte hierfür ein Vorbild sein. In der Theorie und in Sonntagsreden der Politiker ist dieses „Subsidiaritätsprinzip“ in der EU verankert. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Die Konflikte, die diese Zentralisierung – etwa eine gemeinsame Währung für völlig unterschiedliche Wirtschaftsräume - mit sich bringt, werden immer offensichtlicher.

Um die kaum gehörte, aber zunehmend verärgerte Bevölkerung hinter sich zu bringen, werden von EU-Seite Vorschläge ins Spiel gebracht, die den Anschein von Demokratie erwecken, in Wirklichkeit aber eine Mogelpackung sind. So soll beispielsweise der „EU-Präsident“ vom Volk gewählt werden. Wie soll das funktionieren? Die wahrscheinlich eine Handvoll Kandidaten werden zunächst in Hinterzimmern ausgekungelt. Notwendigerweise sind diese aber nur in ihren Heimatländern bekannt. Ihre Reden und Veröffentlichungen gibt es nur in der jeweiligen Landessprache. Selbst wenn sie alle übersetzt würden: Wer soll das alles lesen?

Je kleiner eine politische Einheit ist, desto besser funktioniert dort Demokratie. Der Bürgermeister ist in der Stadt bekannt. Politiker eines Landes sind der hiesigen Bevölkerung zumindest aus ihrem bisherigen politischen Wirken ein Begriff.

Jetzt in der Eurokrise wird ein immer größeres Demokratiedefizit in der EU sichtbar. Der Begriff „Rechtsstaat“ hat durch fortlaufende offene Rechtsbrüche seine Bedeutung verloren. Das ist verheerend für ein friedliches und kooperatives Miteinander in Europa, für das sich die Partei der Vernunft stark macht. Wir laden daher alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, mit unseren Gästen eine Alternative zu diskutieren: Das Schweizer Modell, das sich mehr als hundert Jahren bewährt hat.

Pressemitteilung (26. Okt. 2012) Programmablauf


Referenten und Podiumsteilnehmer

Toleranz und Freiheit in Europa

Dr. Pirmin Schwander

… ist Unternehmer und gehört seit 2003 dem Schweizer Nationalrat an. Daneben engagiert er sich seit vielen Jahren für eine unabhängige Schweiz und ist Präsident der AUNS (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz).

Europa läuft Gefahr, die Demokratie zu verspielen

Günther Lachmann

… ist freier Journalist, Buchautor und Kolumnist der Zeitung DIE WELT. Lachmann wies frühzeitig auf die gravierenden rechtlichen Defizite und ökonomischen Risiken der „Eurorettungen“, insbesondere des ESM, hin.

Max Frisch reloaded: Biedermann und die Euro-Brandstifter

Carlos A. Gebauer

… studierte Philosophie und Rechtswissenschaften. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist er Richter am Anwaltsgericht in Düsseldorf und gefragter Verfasser gesellschaftspolitischer und juristischer Texte, die hauptsächlich libertäre Standpunkte vertreten.

Die EU als Gefahr für Freiheit und Demokratie

Prof. Dr. Norbert Geng

... ist Professor für Unternehmensrecht an der Fachhochschule Schmalkalden und war früher als Syndikus der HUK-Coburg Versicherungsgruppe tätig. Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind das Gesellschafts- und Umwandlungsrecht sowie die Österreichische Schule der Ökonomie.

Die stille Enteignung der Bürger durch unser Geldsystem

Oliver Janich

... ist Wirtschaftsjournalist und Buchautor. Nach seinem BWL-Studium schrieb er u.a. für Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Janich ist Gründer der Partei der Vernunft und Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie.

Medienpartner