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Partei der Vernunft: Auf dem Weg nach Utopia
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Wie sähe Utopia aus und welche Schritte sind dazu nötig, den Menschen Ihre Freiheit wiederzugeben? Durch jahrzehntelange Propaganda haben viele Menschen eine wichtige Botschaft vergessen: Jeder Mensch ist frei geboren. Nur der Staat kann aufgrund seines Gewaltmonopols die Freiheit des Einzelnen einschränken und das tut er. Immer häufiger und immer dreister. Im vergangenen Jahr erließ die nicht von den Bürgern gewählte EU-Kommission rund 3000 Gesetze und Verordnungen. Die Diktatur der Bürokraten ist traurige Realität.
In Wahrheit müsste sich der Staat darauf beschränken sein Gewaltmonopol zu nutzen um die Freiheit des Einzelnen zu verteidigen, denn dann schützt er die Freiheit aller. Im Herbst letzten Jahres hatte ich die Gelegenheit bei Nexworld TV unsere Vorstellung von Utopia darzulegen. Vereinbarungsgemäß steht uns das Video jetzt zur Verfügung. Es zeigt auch wie wichtig die alternativen Medien für uns sind, denn die Mainstream-Medien ignorieren uns, weil wir unbequeme Wahrheiten aussprechen.
Eine dieser unbequemen Wahrheiten ist, dass der Mensch sehr gut für sich selber sorgen kann, wenn man ihm das dafür nötige Geld nicht stiehlt. Der Staat konfisziert über alle Steuern und Abgaben mittlerweile zwei Drittel des Einkommens eines Durchschnittsbürgers. Das bedeutet, jeder könnte eigentlich das Dreifache verdienen. Schauen Sie auf ihren Nettolohn, verdreifachen Sie ihn und sie wissen wie viel sie eigentlich verdienen könnten. Sie könnten sich locker privat gegen alle Unglücke des Lebens absichern und für den Fall einer vorübergehenden Arbeitslosigkeit Geld zurücklegen. Langfristige Arbeitslosigkeit gäbe es nicht, weil es ohne Steuern und Abgaben – bis auf eine zehnprozentige Steuer – zu einem Wirtschaftsboom käme.
Hinzu kommt die Enteignung durch Inflation. DM und Euro haben seit ihrer Entstehung über 90% ihres Wertes verloren. Inflation entsteht weil das staatliche Geldmonopol mehr Geld druckt als Waren produziert werden. Sie trifft gerade die Schwächsten am härtesten. Ihr reales Einkommen sinkt, während die Unternehmensgewinne steigen, weil Firmen zuerst die Preise und dann die Löhne erhöhen. Der Staat nutzt die Inflation um sich zu entschulden und die Enteignung fällt dem Bürger nicht auf, weil er die wahre Ursache der Inflation nicht erkennt. Aktuell sind die Medien wieder voll von den steigenden Lebensmittelpreisen und Mieten ohne dass ein Journalist jemals darauf hinweist, dass die staatliche Geldproduktion die Ursache dieser Inflation ist. Es müssen krude Begründungen wie Überschwemmungen für die höheren Lebensmittelpreise oder das vermehrte Singledasein für die steigenden Mieten herhalten. Würde sich der Staat aus dem Leben der Menschen, vor allem aus der Geldproduktion, heraushalten gäbe es weder Inflation noch größere Finanzkrisen.
Für den Staat ist diese Botschaft unbequem, für uns ist es die Vorstellung von Utopia. Machen Sie mit und sorgen dafür, dass es keine Utopie bleibt.
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Hallo!
Ich finde diesen Bericht sehr gut und wünsche ihnen und uns Bürgern, dass Sie das was Sie in ihrem Parteiprogramm haben auch halten und es keine leeren Versprechungen sind so wie es bei den Etablierten Parteien der Fall ist. Es wird Zeit ,dass sich mal eine Partei um die Anliegen der Bürger also uns Steuerzahler kümmert und nicht um die Lobbyisten und denen noch mehr Geld in den Rachen zu stopfen! Ich und da bin ich bestimmt nicht alleine habe die schnauze voll und würde wenn ich das nötige kleingeld hätte dieses Land in dem ich und meine Frau Geboren und aufgewache
sen bin und seit 26 Jahren Arbeite und schön meine Steurn bezahlt haben den Rücken zu kehren. Wir sind beide Facharbeiter nur vorweg und wenn ich sehe was wir an Steuern und mitlerweile auch an Neben kosten haben und dann sehe was die Arbeiterklasse in anderen Länder dann frage ich mich sowieso warum man noch Arbeitet! Solltne sie wirklich was erreichen werde ich sofort in ihre Partei eintretten aber vorerst werde ich ihnen meine Stimme bei den nächsten Wahlen geben!
Gruss aus
Rheinland Pfalz
Sehr geehrter Herr Janich,
verehrte pdv Mitglieder,
ich möchte dieses Video nutzen, um meine Hochachtung zum Ausdruck bringen und zugleich Dank sagen für Ihre wertvolle Aufklärungsarbeit.
Gerade Beiträge wie dieses Interview und die dabei genutzte verständliche, nicht wisschenschaftliche Ausdrucksform wird der Schlüssel für den Erfolg Ihrer Partei sein.
Herr Janich, ich wünsche Ihnen für die Zukunft weiteren Erfolg, behalten Sie Ihre Nähe zu den Menschen. Ich werde weiter Werbung für die pdv machen und bei jeder Gelegenheit unterstützen.
Mir ist bewusst, dass eine menschlichere Politik ab dem "Tage X" auch für uns Freiheitsfreunden nur mit Hilfe einer politischen Kraft vom Kaliber der pdv ermöglicht wird. Die FDP kann und muss man jetzt leider abschreiben, genau wie sämtiche "Reformflügel" innerhalb der übrigen etablierten Parteien.
Danke noch einmal und machen Sie weiter so!
Sehr gutes Interview Herr Janich! Das wird sich schnell weiterverbreiten.
Ich habe aber eine Frage zu Ihrer folgenden Aussage:
"Das Dosenpfand hat der Einwegdose zum Durchbruch verholfen".
Können Sie das bitte noch belegen? Anhand welcher Zahlen kann ich das nachprüfen? Werden seitdem mehr Dosen verkauft?
Aufgrund dieses Interviews bei nexworld.tv bin ich auf die pdv überhaupt erst aufmerksam geworden. Alles was ich danach auf den Internetseiten der pdv bis jetzt studiert habe, hört sich sehr plausibel an. Besonders zu den Abhandlungen von Ralph Bärligea kann ich als politischer und wirtschaftlicher Laie nur sagen: Absolute Weltklasse!! Ob das aber viele Politikprofessoren und Wirtschaftswissenschaftler genauso sehen, sei dahingestellt.
Leider kam in meinem persönlichen Lebensumfeld nach einem Hinweis auf die Existenz der pdv bis jetzt ausnahmslos nur folgende Reaktion:
„Ja, ja, die pdv, auch nur so eine neumodische oder gar „rechtspopulistische“ Partei, die nach einer Wahl in Regierungsverantwortung ihr Parteiprogramm ebenso vergessen würde wie alle anderen etablierten Parteien auch.“ Punkt. Basta. Wohlgemerkt, diese Leute hauen diesen Satz oder ähnliche Sprüche einfach so raus ohne sich näher auch nur ansatzweise mit den Inhalten des pdv Parteiprogramms beschäftigt zu haben.
Tja, dem habe ich leider nichts wirkungsvolles entgegenzusetzen. Wenn einer nicht will, dann will er nicht. Kann man nur hoffen, daß anderweitig mehr Menschen bereit sind, bei einer Wahl mit Kandidatur der pdv dieser wenigstens eine Chance zu geben. Eine sogenannte etablierte Partei wähle ich jedenfalls nicht mehr.
Zu Dosenpfand: Seit der Einführung sind Einwegverpackungen auf dem Vormarsch, zB. hier:
Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) www.wafg-online.de und auch die Gewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten (NGG) www.ngg.net berichten von einer massiven Auslistung von Mehrweg, da mit der Konzentration auf Einweggebinde Lagerhaltungs- und Sortierkosten reduziert werden können. Bereits im Vorgriff auf das einheitliche Einweg-Rücknahmesystem ab Mai 2006 hätten sowohl der Lebensmitteleinzelhandel, vor allem aber die Discounter, alkoholfreie Getränke in Einweg großflächig wieder eingelistet und ihr Einweg-Sortiment kontinuierlich weiter ausgebaut. „Die aktuellen Produktionszahlen verheißen nichts gutes. Handel und Abfüller verlangen immer mehr Getränkeverpackungen für das Einwegsegment. Mehrwegverpackungen sind klar auf dem Rückzug. Wenn die Bundesregierung die Dosenpfandregelung nicht nachbessert, gibt es für die ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen keine Marktchancen mehr“, klagt ein Vertreter der Verpackungswirtschaft.
Quelle: http://www.perspektive-mittelstand.de/Dosenpfand-Mogeleien-haeufen-sich-...
Der Bericht ist schon älter und ich bin bei diesem weltbewegendem Thema nicht auf dem Laufenden.
Grundsätzlich gilt: Wenn sich Recyclen (zb grüner Punkt) lohnen würde, würde es sich auch ohne staatliche Vorschrift durchsetzen. zb würden Unternehmen den Abfall unentgeltlich abholen und selbst verwerten. Dass es sich nicht lohnt, heißt, dass dabei MEHR knappe Ressourcen verschwendet werden (zb, Benzin, die Abnutzung der LKWs). Das gilt für ALLE Produkte, insbesondere erneuerbare Energien wie ich ausführlich in meinem Buch erkläre.
Übrigens: Was Ralph Bärligea (Mitglied der Hayek-Gesellschaft) tatsächlich in hervorragender Manier erklärt, ist Konsens unter den Gelehrten der österreichischen Schule. Sie wird nur an deutschen Hochschulen nicht gelehrt, obwohl Hayek sogar den Nobelpreis bekam. Warum? Weil den Studenten und späteren Entscheidungsträgern dann ein Licht aufginge, dass die Menschen sehr gut für sich selber sorgen könnten. Was die Mainstream-Ökonomen betreiben hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Es ist Voodoo ohne logische Basis. Die österreichische Schule kann alles wiederspruchsfrei erklären, hat die Finanzkrise vorausgesagt und kommt ohne unrealistische Annahmen aus (wie zb den rationalen Investor)
Zu dem Einwand, wir würden an der Macht denselben Unsinn machen: solche Leute haben das Verlierer-Gen. Was soll das denn zu sagen, ich engagiere mich nicht, weil es eh schief geht? Bei uns wird man das sehr schnell merken, sobald wir der ersten Steuererhöhung oder dem ersten Gesetz zustimmen, dass in die Rechte der Bürger eingreift.
Ich hätte nie geglaubt, dass ihr auch Freimaurer seid.
Entsetzlich, Ich bin so traurig,dass ich fast keine Luft mehr bekomme.
1.)Utopia ist ein Begriff, der von euch Brüdern zu häufig bemüht wird.
2.)Utopia ist das Sinnbild eines Überwachungsstaates dessen Bevölkerung Identitätslose ist.
Ich kenne einen Freimaurer, der sein Maß an Ehthik gezeigt hat (Für Ihn gewiss adäquat)
Es überascht mich, das Er sich jetzt unter kultivierten bewegt, dass er überhaupt welche kennt ist mir ein Wunder.
Niemand würde jemals glauben, seine Manieren seien einstudiert
Ein wunderschöner Mensch eben
Man kanns auch übertreiben mit den Verschwörungstheorien
Unser Utopia sehen Sie doch im Programm.
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