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Pressespiegel
Hier finden Sie eine Auswahl an veröffentlichten Presseartikeln sowie Fernseh- und Hörfunkbeiträgen, die über die Partei der Vernunft erschienen sind. Pressespiegel


Bundestagswahl 2013
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Finanzkrise

Aufruf zu parteiübergreifenden Demonstrationen gegen die unbegrenzte Haftung Deutschlands für ausländische Schulden - www.antieurodemo.de

Der Widerstand gegen den Euro-Rettungsschirm wächst kontinuierlich. Jeden Samstag protestieren in Berlin und Frankfurt a. M. besorgte Menschen gegen den Schulden-GAU.

Der Chef des Ifo-Institutes, Professor Hans-Werner Sinn, bezeichnet die Rettungspakete in der Süddeutschen Zeitung als „tickende Zeitbombe, deren Sprengkraft selbst die schlimmsten Ahnungen der Öffentlichkeit übersteigt".

Sinn errechnet bereits jetzt ein Haftungsvolumen von 391 Milliarden Euro. Das ist mehr als der gesamte Bundeshalt für 2010 und weit mehr als das Doppelte der Ausgaben für Arbeit und Soziales. Diesem Bereich drohen auch die meisten Einschnitte.

In Wirklichkeit haften deutsche Bürger sogar unbegrenzt mit ihrem Vermögen. Die Finanzhilfen werden abgesichert durch „unwiderrufliche und unbedingte Garantien der Eurostaaten“. Eine "weitere Prüfung durch den Bürgen“ findet nicht statt. Der einzig solvente verbliebene Bürge ist Deutschland!

Der „Focus“ schreibt zurecht: „Wie Versailles – nur ohne Krieg“ und die „Süddeutsche“ merkt an: „eine Reichweite der Ermächtigung ist kaum absehbar“. Sofern der Bundestag zustimmen sollte, handelt es sich tatsächlich um ein Ermächtigungsgesetz, das die nicht demokratisch gewählte EU-Kommission in die Lage versetzt, das Vermögen jedes Deutschen zu konfiszieren.

Freiheit und Wohlstand durch Systemwettbewerb

In der Geschichte des Abendlandes sind die großen Zivilisationen aus dem Wettstreit zwischen sprachlich und kulturell homogenen Hoheitsgebieten hervorgegangen, die im ständigen Wettbewerb um Einwohner und Kapital standen. Die Machthaber konnten nur sehr begrenzt Steuern erheben und Regulierungen festsetzen, da der freie Personen- und Warenverkehr eine ständige Abstimmung mit den Füssen ermöglichte. Geschichtliche Beispiele für aus Systemwettbewerb hervorgegangene Hochkulturen sind die griechischen Stadtstaaten der Antike, die sieben Hügel Roms, die italienischen Stadtstaaten der Renaissance oder auch die 13 nordamerikanischen Kolonien.

Die Euro-Lüge: Wie Deutschland unter der Gemeinschaftswährung leidet

…und jetzt sogar die EU-Anleihe durchs Hintertürchen eingeführt wird

Unsere Bundesregierung schreckt auch vor arglistiger Täuschung nicht zurück. Offiziell hieß es immer „Nein zur EU-Anleihe“, „die Kanzlerin bleibt hart“. Jetzt im Jahr 2011 wurde es aber einfach gemacht, die EU-Anleihe wurde zur Finanzierung des rechtswidrigen „Eurorettungspaketes“ namens European Financial Stability Facility eingeführt!

Vollmundig wirbt die „FAZ“ jetzt für die neuen EU-Anleihen mit verschiedenen Laufzeiten, Kuponzahlungen und ISIN-Nummern. Die „EU-Anleihen bieten interessanten Renditeaufschlag“ frohlockt „FAZ“-Schreiberling Dr. Martin Hock. Der subventionierte Basar für Schrottpapiere ist eröffnet, die Europäische Zentralbank nimmt die neuen Kredite als hundertprozentige Sicherheiten für frisch gedrucktes Geld gerne an!

Das staatliche Geldmonopol verursacht Hyperinflation - Welcher Weg aus der Krise führt

Eine Gegenüberstellung der heutigen Ausprägungen in Wirtschaft, Gesellschaft u. Politik mit den Ideen der Österreichischen Schule unter der Prämisse einer wettbewerblichen Geldordnung

Die großen sozialen und ökonomischen Probleme unserer Zeit wurzeln in einem Geldsystem, einer Geldunordnung gegen die Realität, gegen wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse. Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, das Auseinanderreißen der Schere zwischen Arm und Reich, die zunehmende Verantwortungslosigkeit und auch das schwindende Wohlstandsniveau in den Industriestaaten sind darauf zurückzuführen. Geld als Schuld, das ist ein Schneeballsystem, in dem alte Schulden nur durch neue Kreditaufnahme bedient werden können, und führt, ähnlich wie beim Bakterienwachstum, zu exponentieller, am Ende explosionsartiger Geldvermehrung. Dies endet im Zusammenbruch derartig konstruierter Währungen und führt zurück zu einer wettbewerblichen Geldordnung, so wie sie die Vertreter der Österreichischen Schule seit jeher fordern.

Volksentscheid jetzt: Für die Wiedereinführung eines Geldes, das die Kaufkraft erhält!

Ist die Transferunion in der EU tatsächlich alternativlos?

Der EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy sieht die EU im Überlebenskampf. Das Manager Magazin schreibt, Alarm in Brüssel: Wegen der Euro-Krise und des erbitterten Streits über einen Ausweg warnt EU-Ratschef Herman Van Rompuy vor einem Untergang der EU. "Wir müssen zusammenarbeiten, um das Überleben der Eurozone zu sichern", sagte der Belgier. Wenn die Eurozone nicht überlebe, werde "die Europäische Union nicht überleben".

Angesichts einer solchen theatralischen Wortwahl werfen wir einmal einen nüchternen Blick auf die Geschehnisse. Nach dem Beinahe-Staatsbankrott von Griechenland brennt es nun auch in Irland. Auch in Portugal und Spanien sieht es nicht besser aus. Weil die Rettungsaktion für Griechenland von den am Vertragsbruch Beteiligten als alternativlos dargestellt wird, soll die Bundesrepublik nun auch für die Schulden von Irland, Portugal und Spanien gerade stehen.

Stopp! Weder der Euro noch der „Vertrag von Lissabon“ wurden vom Volk autorisiert.

Professor Gerd Habermann auf PDV-Veranstaltung: "Euro-Rettungspaket war ein Staatsstreich"

„Die Freiheit in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise“

Am 02 Juli 2010, sprach Professor Gerd Habermann vor 50 Mitgliedern, Freunden und Interessenten der Partei der Vernunft im Hacker Pschorr Bräuhaus an der Münchner Theresienwiese, womit der Veranstaltungsraum bis zum letzten Platz gefüllt war. Er hielt einen etwa 90-minütigen Vortrag über „Die Freiheit in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise“, der um 16:30 Uhr begann. Anschließend hatte das Publikum in einem offenen Dialog die Möglichkeit, Fragen an Herrn Professor Habermann und die anwesenden Parteivorstände zu stellen. Trotz Viertelfinale der Fußballweltmeisterschaft und schönem Wetter sind zahlreiche Gäste aller Alters- und Berufsgruppen erschienen. Die Gäste fielen auf durch ihr eigenverantwortliches Interesse für Politik, die ernsthafte Sorge über das Fortbestehen unseres insolventen Staats-, Geld- und Sozialsystems, ihr Vorwissen, ihre guten und zielgenauen Fragen und vor allem durch ihren festen Willen, politisch etwas in Deutschland und Europa für mehr Freiheit zu verändern.

Die Fragen des Publikums zur „Freiheit in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise“

Partei der Vernunft veranstaltet Vortrag von Professor Gerd Habermann in München

Die allesamt konstruktiv gestellten Fragen der Gäste zeigten, dass es großen Zuspruch gibt, aber auch Skepsis. Da ich diese Fragen für das wichtigste Ergebnis des Nachmittags halte, räume ich ihnen in diesem Artikel genauso viel Platz ein wie dem Vortrag selbst. Der einzelne Bürger sollte im Mittelpunkt jeder Politik stehen.

Viele argumentierten, dass doch für sozialen Ausgleich auch weiterhin gesorgt werden müsse, z.B. damit es keine sozialen Unruhen gibt. Die Umverteilung von „Oben“ nach „Unten“ aber ist eine Illusion, da alle Steuern Kosten sind und als solche die Endprodukte verteuern, also wieder vor allem die kleinen Leute belasten. Gleichzeitig schaffen diese Kosten Markteintrittsbarrieren, da sie Menschen mit niedrigem Einkommen überproportional belasten, für diese so Vermögensaufbau erschweren, während Großkonzerne Steuern leichter umgehen und so kleine Betriebe aus dem Markt drücken können. Die Wahrheit ist, dass nur der freie Marktzugang für alle, der heute in keinster Weise gegeben ist, für sozialen Ausgleich sorgen und Wohlstand für alle schaffen kann. Wären die Steuern und dadurch erzeugten Kosten und Wohlstandsverluste niedriger, könnten sich die Menschen leicht das Doppelte bis Dreifache von ihrem Einkommen leisten. Ferner ist es eine Unverschämtheit bei einer realen Rekordstaatsquote von über 70% und exponentiell ansteigender Staatsverschuldung davon zu reden, die Steuern weiter zu erhöhen, während die staatlichen Leistungen immer mehr sinken und staatlich für nichts mehr, auch nicht für Renten und Gesundheit, glaubhaft garantiert werden kann. Noch dazu ist es ein Skandal, den Menschen 70% ihrer Arbeitskraft wegzunehmen, mit dem Vorwand der 2-3% (eine Zahl die Professor Habermann bestätigte) der Bevölkerung, die sich nicht aus eigener Kraft helfen können. Die ganze Diskussion über eventuell notwendige Umverteilung ist darum überflüssig, weil diese nur eine Minderheit betrifft, der sehr leicht geholfen werden kann und durch die Politik der Partei der Vernunft durch das Bürgergeld nach vorheriger Bedürftigkeitsprüfung bürokratisch unkompliziert auch geholfen werden wird.

Wann kommt die Mauer 2.0?

Diese Zahl ist ein wahrer Schocker: 734.000 Menschen sind im vergangenen Jahr aus Deutschland ausgewandert. In Worten: SIEBENHUNDERTVIERUNDDREISSIGTAUSEND Menschen, in einem Jahr! Die Zahl wird überdeckt, weil fast ebensoviele eingewandert sind. Die Einwanderer sind aber nicht das Problem. Sie haben sich offensichtlich verbessert, weil es in ihrem Land noch schlechter aussieht. Viele davon sind wahrscheinlich einfach in die Sozialsysteme eingewandert, was rational ist, oder ihr eigenes Land ist aus verschiedensten Gründen noch weniger attraktiv als Deutschland.

Warum ist diese Zahl so schockierend? Jeder weiß, wie schwerwiegend so eine Entscheidung ist. Wer auswandert verlässt sein Land, seine Kultur, seine Sprache, seine Familie, seine Freunde. Um zu so einem Entschluss zu kommen muss sehr viel passiert sein. Die Auswanderer gehen sicherlich nicht in ein Land mit höheren Sozialleistungen, denn ein solches Land gibt es nicht. Sie verlassen ihre Heimat, weil sie keine Chance mehr sehen mit ehrlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Inzwischen müssen deutsche Bürger – wenn alle Steuern und Abgaben berücksichtigt werden - zwei Drittel ihres Einkommens beim Staat abliefern. Dieses Geld kommt allen möglichen zu Gute, Großkonzernen per Subvention, Menschen, die nicht arbeiten (sowohl denjenigen die eigentlich arbeiten wollen, als auch denjenigen die nicht wollen), Erneuerbare Energien-Schwindlern, Bürokraten, Erschleichern staatlicher Leistungen, dem System an sich.

Finanzdiktatur kurz vor Vollendung

Die jüngsten politischen Entscheidungen zeigen deutlich wer in unserem Wirtschaftssystem das Sagen hat. Das Verbot von Leerverkäufen auf Finanztitel nützt nur einer Branche, den Finanzinstituten. Das angebliche Ziel dieser Maßnahme sind „Spekulanten“. Dazu muss man wissen, dass Investoren, die Aktien verkaufen ohne sie zu besitzen, sie zu einem späteren Zeitpunkt zurückkaufen müssen. Sollten sie sich in ihrer Einschätzung täuschen, zahlen sie dafür einen hohen Preis. Da sie für diese Leerkäufe nur einen geringen Anteil an Eigenkapital also Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegen, gehen sie sehr schnell bankrott, wenn sie sich irren. Deshalb analysieren solche Leerverkäufer die Lage sehr viel genauer als „normale“ Investoren. Regelmäßig führen diese „Spekulationen“ dazu, dass ungerechtfertigt hohe Bewertungen abgebaut werden. Firmen, die ihre Bilanzen fälschen geraten unter Druck. Stellt sich später heraus, dass die Bilanzen in Wirklichkeit in Ordnung waren, verliert der „Spekulant“ viel Geld. Das kommt äußerst selten vor, weil es für so einen Investoren viel zu riskant wäre blind auf einen Absturz zu setzen. Wenn sich solche „Spekulanten“ laufend irren würden, wären sie längst vom Markt.

EU beschließt Ermächtigungsgesetz

Es wird Zeit für deutliche Worte. Die Gegenseite versteigt sich bereits zu Kriegsrethorik. Die Financial Times Deutschland titelt am 10. Mai 2010: „EU erklärt Märkten den Krieg“. In derselben Zeitung befinden sich weitere martialische Zitate. Nicolas Sarkozy sagte auf der Sondersitzung der EU: „Wir haben uns für eine absolute Generalmobilmachung entschieden“. Der EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso beschied den Bürgern: „Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kosten mag“. Grundlage dieser Kriegserklärungen ist eine Verschwörungstheorie, die uns Jean-Claude Juncker, stellvertretend für seine Kollegen auftischt: „Es geht hier um eine weltweit organisierte Attacke gegen den Euro“.

Die Mächtigen greifen immer dann zu Verschwörungstheorien wenn ihnen gar nichts mehr einfällt um ihre eigenen Machenschaften zu überdecken. Der Unterschied von „Verschwörungstheorien“ der Machtelite und denen von investigativen Journalisten und kritischen Bürgern ist, dass sich erstere logisch widerlegen lassen und letztere wie im Fall des Klimaschwindels und 9/11 durch Fakten und die Naturgesetze beweisbar sind. Letztere sind also keine Theorien, sondern Tatsachen. Selbst ein DAB (dümmster anzunehmender Bürger) glaubt das Märchen nicht mehr, dass die Spekulanten schuld sind am Niedergang des Euro. Jeder weiß, dass sich die billionenschweren Devisenmärkte nicht lenken lassen. Das Kapital flüchtet, weil die Investoren wissen, dass die Schulden niemals zurückgezahlt werden können.