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Keine Zwangsrentenversicherung für Selbständige. Partei der Vernunft fordert Versicherungsfreiheit für alle!

Die Bundesregierung schreitet beim Ausbau der staatssozialistischen Umverteilungswirtschaft weiter voran. Nun will sie mit dem Rentenversicherungszwang für Selbständige einer der letzten Oasen der Freiheit den Garaus machen. Der ursprünglich einmal geltende Grundsatz, dass Selbstständige (Gewerbetreibende und Freiberufler) nicht dem Sozialversicherungszwang in der gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung ausgesetzt sind, wurde bereits Stück für Stück ausgehöhlt. Jetzt geht die Bundesregierung den verbliebenen Berufsgruppen an den Kragen. Dieser weitere Schlag gegen die Freiheit und gegen das freie Unternehmertum in Deutschland muss verhindert werden!

Noch bis zum 22.05.2012 können Sie Ihrem Unmut Luft verschaffen und helfen dieses böswillige Treiben zu stoppen. Unterzeichnen Sie bis zum 22.5.2012 die Petition auf der Internetseite des Deutschen Bundestages, die von der Partei der Vernunft unterstützt wird.

Die wahren Gewinner und Verlierer der Versicherungspflicht

Selbständige sollen monatlich mehrere hundert Euro zahlen. Bei voraussichtlich immer weiter steigendem Renteneintrittsalter und in Anbetracht der hohen Inflation wird diesen Beitragszahlern am Ende ebenso nur ein Almosen übrigbleiben wie den schon jetzt Zwangsrentenversicherten.

Diese enorme Mehrbelastung wird Hunderttausende Selbständige (insbesondere Kleingewerbetreibende und Freiberufler) in den Ruin treiben. Der Traum von Selbständigkeit und von der mit eigener Kraft geschaffenen dauerhaften Existenz endet für viele dann in einem abhängigen Lohnverhältnis. Innovativer Geist, Unternehmermut und gesellschaftliche Erneuerung bleiben auf der Strecke, neue Arbeitsplätze werden nicht geschaffen und bestehende gehen verloren.

Diejenigen, die nicht aufgeben oder trotz dieser enormen Belastung den Schritt in die Selbständigkeit wagen, können aufgenommene Kredite nicht mehr so zügig zurückzahlen. Damit wächst ihre Abhängigkeit von den Banken und von deren Wohlwollen. Die Banken sind über die damit steigenden Zinseinnahmen und ihren steigenden Einfluss die wirklichen Gewinner der Zwangsrentenversicherung. Weiterer Gewinner ist die Versicherungswirtschaft, die allerdings gezwungen wird, einen erheblichen Teil des Geldsegens in wertlose Staatsanleihen zu investieren, womit der Staat als dritter Gewinner in diesem Spiel ausgemacht ist. Profiteure der Zwangsversicherung sind auch bereits etablierte Unternehmen, denen mit den ausgebremsten Unternehmensgründern und Kleinunternehmern lästige Konkurrenz vom Halse gehalten wird.

Die staatlich zwangsbemutterten Selbständigen hingegen, um deren Wohl es angeblich geht, sind nicht die Gewinner. Sie verlieren ihr Geld, ihre Freiheit, ihren Mut. Verlierer ist zudem Deutschland. Denn deutsches Know-How und Unternehmergeist werden ins Ausland abwandern, unser Wohlstand wird weiter sinken.

Aufhebung aller Versicherungszwänge

Die Partei der Vernunft geht noch weiter: Die PDV will die Versicherungsfreiheit für alle! Jeder gesetzliche Versicherungszwang muss aufgehoben werden! Staatlicher Zwang zum Abschluss von Versicherungen bedeutet einen nicht zu rechtfertigenden Eingriff in das Eigentum, die persönliche Lebensgestaltung und wirtschaftliche Freiheit der Bürger.

Für die Partei der Vernunft gilt: Die Freiheit des Menschen, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und das Eigentum sind unantastbar. Kein Individuum, keine Institution, kein Unternehmen und keine staatliche Stelle darf Menschen mit oder ohne Androhung von Gewalt dazu zwingen, etwas gegen ihren Willen zu tun, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Etwas mittels Zwang durchzusetzen, ist unmoralisch. Die Bürger haben das Recht, aber nicht die Pflicht, sich zu sozialen Zwecken wie z.B. der Absicherung ihres Wohlstands im Alter zusammenschließen. Niemand darf gezwungen werden, einer solchen Gemeinschaft beizutreten oder sie zu finanzieren.

Sicherheit und Wohlstand im Alter durch geringe Abgaben und Wettbewerb der Angebote

Sicherheit im Alter kann am besten durch massive Reduzierung der Abgaben- und Steuerlast erreicht werden. Das führt zu wachsendem Wohlstand. Allen Generationen ermöglicht dies eine sichere Lebensplanung, garantiert echte soziale Sicherheit und schafft Raum für die Selbstverwirklichung jedes Einzelnen. Die Bürger wissen alleine am besten, wie sie ihre Zukunft absichern.

Die Partei der Vernunft sieht dauerhafte soziale Sicherheit und Wohlstand im Alter nur durch Vielfalt der Möglichkeiten und freien Wettbewerb der Angebote gewährleistet. Außer einer staatlich verordneten Rentenversicherung gibt es viele andere, sinnvollere und effizientere Formen der Altersvorsorge: Stärkung der Familie, auf Freiwilligkeit fußende Solidarität, Wohneigentum, das eigene Unternehmen oder sonstige Vermögensanlagen und Edelmetalle.

Wer sich selbstständig macht, entscheidet sich bewusst dafür, Eigenverantwortung zu übernehmen und eben nicht vom Staat bevormundet zu werden. Wer auf die staatlich verordnete Rentenversicherung setzt, macht die Menschen auf Gedeih und Verderb vom Geschick und Wohlwollen des Staates und seiner Helfershelfer abhängig. Die Partei der Vernunft setzt auf Eigenverantwortung statt Bevormundung.

Weiterführende Informationen

Das wird teuer: Ab 2013 Rentenversicherungspflicht für Selbständige

Facebook-Gruppe: Keine Rentenpflicht für Selbständige